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Ultraschalluntersuchung (Sonographie)DurchführungStand: 31. Januar 2011Autor: Onmeda-Redaktion Bei einer Ultraschalluntersuchung (Sonographie) ist die Durchführung schmerzlos. Sonographie ist aus Krankenhäusern und vielen Arztpraxen heutzutage nicht mehr wegzudenken. Sie liefert wichtige Informationen, ist schnell und einfach und stellt für den Untersuchten kein Risiko dar. Das Bild aus dem Innern des Körpers entsteht dadurch, dass der in den Körper eingestrahlte Ultraschall an den verschiedenen Geweben unterschiedlich zurückgeworfen (reflektiert) wird. Die gesamte Steuerung und Auswertung von Ultraschallgeräten erfolgt per Computer. Bei einer Ultraschalluntersuchung in der medizinischen Diagnostik verwendet man zur Durchführung Ultraschall mit einer Frequenz von 2 bis 20 Megahertz (MHz) (1 MHz = eine Million Hz) – zum Vergleich: Schallwellen, die das menschliche Ohr wahrnehmen kann, liegen deutlich darunter (20 bis 16.000 Hz). Ultraschall dringt umso weiter ins Gewebe ein, je geringer seine Frequenz ist, aber mit abnehmender Frequenz sinkt auch das räumliche Auflösungsvermögen. Schlecht zugänglich für Ultraschalluntersuchungen sind beispielsweise luftgefüllte Organe wie die Lunge oder der Magen-Darm-Trakt, denn Luft reflektiert den Ultraschall stark. Aus diesem Grund gibt der Arzt bei der Ultraschalluntersuchung auch Kontaktgel auf Schallkopf und Haut der untersuchten Person. Das Gel verhindert, dass sich Luft zwischen Schallkopf und Körpergewebe befindet und die Untersuchung stört. Lesen Sie in diesem Beitrag zum ThemaUltraschalluntersuchung (Sonographie)
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