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RöntgenuntersuchungRisikenStand: 26. Februar 2010Autor: Onmeda-Redaktion Je nach Art der Untersuchung ist die Strahlenbelastung beim Röntgen unterschiedlich hoch. Größtenteils ist die Belastung bei Röntgenuntersuchungen jedoch sehr niedrig und liegt häufig unter dem Wert der natürlichen Strahlenexposition, der jeder Mensch über das Jahr hinweg ausgesetzt ist. Höhere Dosen treten gegebenenfalls bei Magen-Darm- und Schlagader-Untersuchungen sowie bei Computertomographie-Aufnahmen des Brust- und Bauchraums auf. In Deutschland beträgt die natürliche Strahlenexposition etwa drei, maximal zehn Millisievert. Eine Röntgenuntersuchung des Brustkorbs beispielsweise benötigt Dosen, die deutlich unter einem Millisievert liegen. Insofern ist eine Routine-Röntgenuntersuchung in der Regel sehr komplikationsarm. Allerdings sollte man zu häufige Röntgenaufnahmen im Jahr einschränken. Vor allem bei schwangeren Frauen können selbst kleinste Dosen ein Risiko für das Ungeborene im Mutterleib bedeuten. In seltenen Fällen können allergische Reaktionen auf das Röntgen-Kontrastmittel auftreten. Lesen Sie in diesem Beitrag zum ThemaRöntgenuntersuchungDas könnte Sie auch interessieren
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