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Stand: 27. Juli 2011Autor: Onmeda-Redaktion
Die photodynamische Therapie (PDT) eignet sich aufgrund der geringen Eindringtiefe des Lichts vor allem zur Behandlung verschiedener Formen von Hautkrebs. Typische Anwendungsgebiete sind zum Beispiel die aktinische Keratose oder das Basaliom. Auch Warzen können mit einer photodynamischen Therapie behandelt werden.
Ärzte setzten die photodynamische Therapie außerdem bei inneren Tumoren ein, die sich mithilfe eines Endoskops erreichen lassen, beispielsweise bei Speiseröhren-, Harnblasen- oder Lungenkrebs.
Im Rahmen der Augenheilkunde nutzen Ärzte die photodynamische Therapie vor allem bei der feuchten Form der altersabhängigen Makuladegeneration.
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