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MassageKlassische MassageStand: 29. Oktober 2007Autor: Onmeda-Redaktion Die klassische Massage wird überwiegend bei muskulären Verspannungen und Verhärtungen eingesetzt. Sie soll entspannen, Schmerzen lindern und die Durchblutung steigern. Man unterscheidet dabei zwischen Teilmassage (Gesichts-, Nacken-, Schulter-, Arm-, Rücken- und Beinmassage) und Ganzkörpermassage. Wichtig für die positive Wirkung der Massage ist eine warme Umgebung und eine entspannte Lagerung und Atmosphäre. Bei der klassischen Massage gibt es unterschiedliche Griffe, die verschiedene Wirkungen auf den Körper haben:
Die klassische Massage wird ein bis zwei Mal pro Woche etwa zehn bis 20 Minuten angewendet. Sie darf nicht bei offenen oder frisch verheilten Wunden, nach einem Trauma, nach Muskel- oder Sehnenrissen, bei Knochenbrüchen, Hämatomen, Entzündungen, Fieber, Thrombose, Morbus Sudeck und nicht abgeklärten Schmerzen und Tumoren eingesetzt werden. Auch bei akuten Psychosen sollte auf eine Massage verzichtet werden. Lesen Sie in diesem Beitrag zum ThemaMassage
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