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Bildgebende Mammadiagnostik

Magnetresonanztomographie

Stand: 16. Mai 2012Autor: Onmeda-Redaktion

Auch die Magnetresonanztomographie (MRT) gewinnt für die bildgebende Mammadiagnostik neben der Mammographie immer mehr an Bedeutung. Insbesondere bei Frauen, die bereits an der Brust operiert wurden, ist diese Methode oftmals bei der Diagnostik von Brusterkrankungen sinnvoll. Bei der Magnetresonanztomographie entstehen kurzfristig starke magnetische Felder. Dies ist für die untersuchte Frau harmlos, doch eignet sich die MRT als bildgebende Mammadiagnostik nicht für Frauen mit Herzschrittmachern oder bestimmten Prothesen.

Weitere Verfahren

Weitere Untersuchungen für die bildgebende Mammadiagnostik wie Computertomographie (CT),Knochenszintigraphie und Positronen-Emissions-Tomographie (PET) kommen nur bei sehr speziellen Fragestellungen zum Einsatz.

Entdeckt der Frauenarzt mit den bildgebenden Verfahren verdächtige Veränderungen in der Brust, klärt er sie in der Regel durch eine Gewebeuntersuchung ab. Die Gewebeprobe entnimmt der Arzt mit Hilfe einer Nadel-Biopsie.

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Bildgebende Mammadiagnostik

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