Startseite > Arztbesuch > Untersuchungen & Behandlungen > Gebärmutterentfernung (Hysterektomie) > Durchführung: Laparoskopische Hysterektomie
Forenexperte: Dirk Glöckner
Forum Gynäkologie
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Stand: 18. März 2010Autor: Onmeda-Redaktion
Die Gebärmutterentfernung erfolgt im Rahmen einer Bauchspiegelung (Laparoskopie) und heißt daher laparoskopische Hysterektomie.
Vorteile dieser sogenannten Schlüssellochchirurgie: Es handelt sich um ein schonendes (minimal-invasives) Verfahren, das ohne große Hautschnitte auskommt und daher nur kleine Wunden in der Bauchdecke hinterlässt. Spezielle Instrumente mit Kamera und Beleuchtung stellen das Operationsgebiet auf einem Bildschirm vergrößert dar und sorgen für gute Sichtverhältnisse.
Nachteile des Verfahrens: Der Operateur kann nicht mit den Händen direkt tasten und dadurch eventuell auffälliges Gewebe entdecken. Außerdem bestehen erschwerte Bedingungen, falls es nötig ist, auftretende Komplikationen wie etwa eine Blutung in den Griff zu bekommen.
Ärzte können die Gebärmutter auf drei Arten entfernen:
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