Startseite > Arztbesuch > Untersuchungen & Behandlungen > Elektroneurographie
Stand: 21. Dezember 2010Autor: Onmeda-Redaktion
Mithilfe einer Elektroneurographie (ENG) kann der Arzt messen, mit welcher Geschwindigkeit ein Nerv einen elektrischen Impuls weiterleitet. Ist diese sogenannte Nervenleitgeschwindigkeit (NLG) verlangsam oder blockiert, deutet dies auf eine Nervenschädigung hin.
Bei der Untersuchung prüft der Arzt, mit welcher Geschwindigkeit Reize durch Nervenimpulse weitergeleitet werden. Dabei reizt er einen Nerv ganz gezielt, indem er zwei Elektroden an bestimmten Stellen auf der Haut anbringt und misst, wie viel Zeit vergeht, bis ein elektrischer Reiz von der ersten zur zweiten Elektrode gelangt ist.
Jeder einzelne Nerv weist eine spezifische Nervenleitgeschwindigkeit auf. Zudem hängt es von weiteren Faktoren wie der Körpertemperatur und dem Lebensalter ab, wie schnell Impulse weitergeleitet werden.
Von A wie Augenlaser-Operation bis Z wie Zahnimplantat.Hier erfahren Sie mehr über die wichtigsten Untersuchungen, Verfahren und Behandlungen. mehr ...
Im Themenspecial finden Betroffene und Angehörige Informationen zu modernen Therapieformen sowie zur aktuellen Krebsforschung. mehr ...
Wir erfüllen die afgis-Transparenzkriterien. Das afgis-Logo steht für hochwertige Gesundheits-informationen.
Wir befolgen den HONcode-Standard für vertrauensvolle Gesundheitsinformationen. Kontrollieren Sie dies hier.
Onmeda zählt zu den zertifizierten Gesundheitswebseiten nach den Medisuch-Kriterien.
© 2012 gofeminin.de GmbH – Das Informationsangebot rund um die persönliche Gesundheit auf www.onmeda.de dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf Onmeda zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss sowie unsere Hinweise zu den Bildrechten.