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Augenlaser-Behandlung

Epi-LASIK und LASEK

Stand: 27. Oktober 2011Autor: Onmeda-Redaktion

Weitere Verfahren zur Augenlaser-Behandlung sind Epi-LASIK (epitheliale laserassistierte In-situ-Keratomileusis) und LASEK (Laser Epithelial Keratomileusis). Beide Methoden stellen eine Weiterentwicklung der PRK (photorefraktive Keratektomie) dar. Anders als bei der PRK entfernt der Operateur die oberste Schicht der Hornhaut (= Epithel) bei diesen Verfahren nicht, sondern trennt sie mit stumpfer Klinge (Epi-LASIK) oder nach Tränkung mit einer Alkohollösung (LASEK) vorsichtig ab und schiebt sie beiseite. Darauf folgt – wie bei der PRK – die Behandlung der oberen Hornhautschichten mit dem Excimerlaser, um die Brechkraft der Hornhaut des Auges zu verändern und so die Fehlsichtigkeit zu korrigieren. Schließlich schiebt der Operateur das Epithel zurück und setzt eventuell eine Kontaktlinse als Verband auf das Auge, die einige Tage an Ort und Stelle bleibt.

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