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Forenexpertin: Dr. Anja Liekfeld
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Augeninnendruckmessung (Tonometrie)Stand: 28. Dezember 2010Autor: Onmeda-Redaktion AllgemeinesIm Inneren des Augapfels herrscht der Augeninnendruck, welcher auch als Augenbinnendruck oder Augendruck bezeichnet wird. Der Augeninnendruck entsteht durch das Kammerwasser – eine wässrige Flüssigkeit – welche die Hornhaut mit Nährstoffen versorgt und in ihrer Form erhält. Sie wird im sogenannten Ziliarkörper im Augeninneren gebildet, fließt in die vordere Augenkammer und wird dort wieder aus dem Auge in die Blutbahn aufgenommen. Produktion und Abfluss des Kammerwassers halten sich beim gesunden Auge im Gleichgewicht, weswegen der Augeninnendruck als Indikator für Störungen gelten kann. Die Augeninnendruckmessung, auch Tonometrie oder Applanationstonometrie genannt, führt der Arzt mit dem sogenannten Tonometer durch. Die Maßeinheit ist Millimeter Quecksilbersäule (mmHg). Als normal gelten in der Regel Werte von 10 bis 21 mmHg. Lesen Sie in diesem Beitrag zum ThemaAugeninnendruckmessung (Tonometrie)
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