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Traditionelle chinesische Medizin (TCM)Weitere InformationenStand: 17. September 2010Autor: Onmeda-Redaktion Buchtipps:Stresskrankheiten. Vorbeugen und behandeln mit chinesischer MedizinAndreas Noll, Barbara Kirschbaum![]() 548 Seiten, Elsevier, Urban & Fischer, 2006 Nutzen Sie die ganze Bandbreite der chinesischen Medizin, um Ihre Patienten vor stressbedingten Krankheiten zu schützen oder sie wirkungsvoll zu behandeln. Das Werk bietet Ihnen: Informationen über Symptome und erste Anzeichen für Stress und mögliche Auswirkungen Alle therapeutischen Methoden der TCM, die Sie zur Vorbeugung oder Behandlung anwenden können Diagnostik und Therapie der häufigsten Stress-"Krankheitsbilder" Konstitutionelle Unterstützung zur Bewältigung von Stress und Prävention von Stresskrankheiten. Die 15 Ausdrucksformen des Taiji-QigongJiao Guorui![]() 293 Seiten, Medizinisch Literarische Verlagsges., 2001 Gesundheitsfördernde Übungen zur Chinesischen Medizin. Das Buch ist für die Praxis konzipiert und beschreibt detailliert die 15 Ausdrucksformen des Taiji Qigong. Diese Übungen wurden von Prof. Jiao Guorui aus historischen Quellen zusammengestellt und in mehr als drei Jahrzehnten klinischer Praxis ergänzt und weiterentwickelt. Die Übungsbeschreibungen werden durch zahlreiche Abbildungen verdeutlicht und es werden Wege für die Vertiefung einzelner Übungen aufgezeigt. Die wichtigsten Prinzipien des Qigong werden erläutert. Für Leser mit Kenntnissen in traditioneller chinesischer Medizin werden Hinweise zu Indikationsschwerpunkten und Beziehungen der Übungen zu Meridianen und Funktionskreisen gegeben. Eine wichtige Übungshilfe stellt das beigefügte Poster mit charakteristischen Abbildungen für die einzelnen Übungen dar. Leitfaden Chinesische MedizinFocks, Claudia; Hillenbrand, Norman![]() 1601 Seiten., Elsevier, Urban & Fischer, 2006 Das Buch bietet eine umfassende Darstellung der TCM mit Grundlagen, Pathogenese, diagnostischen Methoden und Arbeitstechniken. Den Schwerpunkt des Leitfadens bildet die Akupunktur. Außerdem enthält er: Anamnese, Zungen- und Pulsdiagnostik; eine Zusammenstellung der am häufigsten verwendeten Einzelkräuter und Kräuterrezepte mit Indikation und Dosierung; umfangreiches Adressmaterial mit Bezugsquellen für TCM-Praxisbedarf, Heilkräuter, Ausbildungsadressen und Fachgesellschaften; eine Literaturübersicht der wichtigsten Grundlagenwerke und weiterführender Literatur. Kursbuch Traditionelle Medizin.Johannes Greten![]() 528 Seiten, Thieme, 2006 Das Beste aus zwei Welten. TCM verständlich. Die Wandlungsphasen der Chinesischen Medizin. Der vegetative Status innerhalb des Wandlungsphasenmodells. Funktionelle Entsprechung von TCM - und (patho)physiologischen Schaltmustern. Brückenschlag zwischen Ost und West Zuordnung von TCM-Krankheitszeichen zur "westlichen Systematik"der Gastroenterologie, Gynäkologie, Onkologie, etc. Leitkriterien wie "Hitze"/"Kälte" und ihre Beziehung zur Mikrozirkulation. "Agenzien" als pathogene Faktoren. Modelle und Methoden der PTTCM im neurophysiologischen Kontext. Diagnose und differenzierte Therapie. Die vier B's der individuellen Diagnostik: Betrachten, Behorchen, Betasten, Befragen. Instruktive Abbildungen zu Leitbahnen, Pulsdiagnostik, Akupunkturpunkten, Tuinaanwendung. Farbiger Bildteil mit Porträts aller wichtigen Pflanzengruppen. Wirkung der Akupunkturpunkte bei Suppletion und Dispulsion. Das große Buch der chinesischen MedizinTed J. Kaptchuk![]() 455 Seiten, Fischer, 2006 Dieses Buch ist gleichzeitig eine Darstellung und ein Kommentar der chinesischen Medizin aus dem Blickwinkel eines Abendländers, der die chinesische Medizin praktiziert. Es ist ein Grundlagenwerk für all jene, die die Heilkunst der Chinesen verstehen und anwenden wollen. Die chinesische Medizin hat sich über zweitausend Jahre hinweg als komplexe und ganzheitliche Methode entwickelt. Sie ist weniger analytisch als die westliche, aber darum nicht weniger logisch. Gewisse Aspekte des menschlichen Körpers, die für die westliche Medizin wichtig sind, läßt die chinesische außer acht, sie kennt z.B. nicht den Begriff des endokrinen Systems. Das heißt aber nicht, daß sie endokrine Krankheiten nicht trotzdem heilen kann. Anders als die westliche Medizin sucht sie auch nicht nach Ursachen für eine bestimmte Krankheit, sondern betrachtet den Menschen in seiner physiologischen und psychologischen Gesamtheit. Quellen:Online-Informationen des Pschyrembel: www.pschyrembel.de (Stand: 2010) Federspiel, F., Herbst, V. : Die andere Medizin. Stiftung Warentest, Berlin 2005 Wühr, E.: Traditionelle Chinesische Heilkunst. Gesund und lange leben mit Chinesischer Medizin. Chinesische Medizin und Wellness, Kötzing 2001 Stand: 17. September 2010 Lesen Sie in diesem Beitrag zum ThemaTraditionelle chinesische Medizin (TCM)
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