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Qigong

Stand: 13. September 2010Autor: Onmeda-Redaktion

Allgemeines

Qigong ist eine konzentrierte Atem- und Bewegungstechnik, die der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) entstammt.

Eine Frau macht Tai Chi.

Sie soll die inneren Kräfte ausgleichen und dient sowohl der Meditation als auch der Therapie. Der Begriff Qigong setzt sich aus den chinesischen Begriffen Qi (= universelle Energie, Lebenskraft) und gong (= ausdauerndes Üben) zusammen.

Die nach Tieren benannten tänzerischen Qigong-Übungen haben in der Regel bestimmte Körperbereiche oder -funktionen im Fokus, durch die der Qi-Fluss dort verbessert werden soll. Mit regelmäßigem Üben stabilisiert Qigong das innere Gleichgewicht und wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus. Qigong kann bei vielen Erkrankungen unterstützend zur Therapie eingesetzt werden, so etwa bei Bluthochdruck, Schlafstörungen, Asthma oder psychischen Erkrankungen.

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