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Stand: 27. Oktober 2011Autor: Onmeda-Redaktion
Die Ozontherapie wird einmal wöchentlich bis zu zweimal täglich durchgeführt und bis zu 30 Mal wiederholt. Das Sauerstoff-Ozon-Gemisch kann dem Körper dabei über unterschiedliche Wege zugeführt werden.
Bei der Gasinjektion spritzt der Behandler mithilfe einer Gasspritze 10 bis 20 Milliliter eines Ozon-Sauerstoff-Gemischs unter die Haut, in eine Arterie oder einen Gelenkspalt. Anschließend verteilt er das Gas unter der Haut, indem er den Bereich um die Einspritzstelle massiert.
Für die Beutelbehandlung legt der Behandler einen ozondichter Plastikbeutel um die Gliedmaßen, an denen sich offene Wunden oder Geschwüre befinden. In den Plastikbeutel leitet er anschließend das Ozon-Sauerstoff-Gemisch.
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