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Stand: 1. April 2011Autor: Onmeda-Redaktion
Einige Osteopathen haben sich auf die Osteopathie beim Baby spezialisiert. Sie empfehlen die Osteopathie beim Baby insbesondere nach einer komplizierten Geburt. In der Osteopathie geht man davon aus, dass es für den Säugling dann eine komplizierte Geburt war, wenn:
Schwierige Geburten können beim Baby zum Beispiel zu Funktionsstörungen im Bereich des Bewegungsapparates führen, die man mit der Osteopathie gut behandeln kann. Hinweise für solche Störungen sind beispielsweise:
Nach Angaben der Osteopathen erzielen sie mit der Osteopathie beim Baby gute Behandlungserfolge:
Osteopathen beginnen im Allgemeinen erst sechs Wochen nach der Geburt mit der ersten Osteopathie-Behandlung beim Baby. Eine zweite erfolgt circa vier Wochen später. In Sonderfällen, beispielsweise wenn der Kopf Ihres Babys stark verformt ist, empfehlen Osteopathen drei bis fünf Osteopathie-Behandlungen.
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