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Stand: 29. März 2011Autor: Onmeda-Redaktion
Die Elektrotherapie ist in mehreren klinisch kontrollierten Studien untersucht worden. Die Wirksamkeit des Verfahrens ist bei folgenden Therapieformen auch von den Krankenkassen anerkannt:
Elektrotherapie kann auch Risiken bieten. Bei bestimmten Erkrankungen oder gesundheitlichen Einschränkungen sollte die Elektrotherapie nicht zum Einsatz kommen, so insbesondere bei:
Darüber hinaus sollte man Elektrotherapie nicht an Körperbereichen anwenden, an denen sich offene Hautstellen befinden.
Vor allem auf eine hochfrequente Elektrotherapie sollten Schwangere und Personen, die Metallimplantate im Körper tragen (z.B. eine Knieendoprothese), verzichten.
Kommt eine niederfrequente Reizstromtherapie zum Einsatz, können die Elektroden zu Verätzungen der Haut führen. Um dies zu vermeiden, sollte der Therapeut zwischen Elektrode und Haut einen feuchten Schwamm platzieren.
Grundsätzlich sollten Personen mit Angst vor Strom die Elektrotherapie nicht anwenden.
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