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BachblütentherapieDurchführungStand: 14. Oktober 2011Autor: Onmeda-Redaktion Eine Bachblütentherapie kann ohne konkrete medizinische Diagnose durchgeführt werden. Da das Konzept der Bachblütentherapie darauf beruht, dass ein seelisches beziehungsweise emotionales Ungleichgewicht vorliegt, wird die Wahl der Bachblüten nach dem Gefühl des Bachblütentherapeuten getroffen. Im Gespräch mit der zu behandelnden Person versucht dieser, deren gesundheitlichen Zustand intuitiv zu erfassen. Mithilfe von Fragebögen wird außerdem die körperliche Verfassung des Erkrankten durchleuchtet. Greift man spontan nach einem bestimmten Blütenmittel, kann man anhand dieses Extrakts den Lehren der Bachblütentherapie entsprechend ebenfalls Aussagen über eine Erkrankung machen. Nach der im Erstgespräch durchgeführten Einschätzung wird eines der Blütenkonzentrate verordnet. Ist der Erkrankte zum Beispiel nach Ansicht des Therapeuten willensschwach, wird Centaury, die Blüte des Dienens, als Mittel gewählt. Sie soll dazu führen, die Willenskraft zu stärken. Die Bachblütenkonzentrate liegen in Form von Tropfen vor. Sie sollen ihre Wirkung nicht nur beim Einnehmen sondern auch durch äußerliche Anwendung (z.B. im Badewasser oder in Cremes) entfalten. Dosierungsvorschriften werden bei der Bachblütentherapie nur ungenau vorgegeben, da die Dosis nach intuitiven Bedürfnissen erhöht oder reduziert werden soll. Aufgrund dieser Tatsache ist die Selbstbehandlung sehr unkompliziert und weit verbreitet, wobei die Wirkung eher auf einem Placeboeffekt beruhen dürfte. Ein wissenschaftlicher Nachweis für eine Wirkung der Bachblütentherapie konnte bislang nicht erbracht werden. Lesen Sie in diesem Beitrag zum ThemaBachblütentherapie
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