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AyurvedaDurchführungStand: 12. Juli 2010Autor: Onmeda-Redaktion Bei Ayurveda hängt die Durchführung von der Diagnose ab: Meist stellt der Therapeut zusätzlich zu einer schulmedizinischen Diagnose eine sogenannte ayurvedische Diagnose. Ein ayurvedischer Arzt beurteilt den Menschen grundsätzlich ganzheitlich. Er betrachtet Körper, Geist und Seele und bestimmt in einem persönlichen Gespräch den individuellen Dosha-Typen. Zusätzlich führt er einige körperliche Untersuchungen wie Puls- und Zungendiagnostik durch. Ziel der Ayurveda-Behandlung ist es, das Gleichgewicht zwischen den verschiedenen Doshas wieder herzustellen. Dabei helfen in der Regel eine spezielle Ayurveda Ernährung sowie pflanzliche Heilmittel. Hinzu können Reinigungsprozeduren kommen, die schädliche Säfte des dominanten Doshas entfernen sollen. Formen der Reinigung sind zum Beispiel Einläufe, gesteuertes Erbrechen, Ayurveda-Massagen, Packungen, Wärmedampfbäder oder Aderlass. Diese Prozeduren werden unter dem Begriff Panchakarma-Kur zusammengefasst. Eine weitere Form des Ayurveda sind Körper- und Atemübungen, die durch Sinneseindrücke wie Farben, Gerüche und Klänge zusätzlich beeinflusst werden sollen. Lesen Sie in diesem Beitrag zum ThemaAyurveda
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