Anatomie des Mannes: Männliche Geschlechtsorgane

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion

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Zur Anatomie des Mannes gehören die männlichen Geschlechtsorgane (Genitalien). Darunter versteht man all jene Organe eines Mannes, die eine Fortpflanzung ermöglichen. Sie zählen zu den sogenannten "primären Geschlechtsmerkmalen".

Mithilfe der männlichen Geschlechtsorgane, sind Männer in der Lage, Kinder zu zeugen. Damit das funktioniert, sind spezielle Organe notwendig,

Bei den männlichen Geschlechtsorganen unterscheidet man zwischen äußeren und inneren Geschlechtsorganen. Zu den äußeren – und daher von außen sichtbaren – Geschlechtsorganen des Mannes zählen der Penis und der Hodensack (Skrotum). Hoden (Testis) und Nebenhoden (Epididymis), die Samenleiter, die Prostata (Vorsteherdrüse), die Bläschendrüsen und die Cowper-Drüsen liegen dagegen "versteckt" im Unterleib des Mannes und bilden die inneren männlichen Geschlechtsorgane.

Neben den primären Geschlechtsmerkmalen gibt es auch die sogenannten sekundären männlichen Geschlechtsmerkmale. Sekundäre Geschlechtsmerkmale entwickeln sich mit der Pubertät, verändern das Erscheinungsbild des Mannes und sind ein äußeres Signal dafür, dass die Geschlechtsreife eingetreten ist. Zu den sekundären Geschlechtsmerkmalen gehören beim Mann:

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