Anatomie der Frau: Weibliche Geschlechtsorgane

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion

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Zur Anatomie der Frau gehören die weiblichen Geschlechtsorgane (Genitalien) – also all jene Organe einer Frau, mit deren Hilfe Fortpflanzung möglich ist. Sie zählen zu den sogenannten "primären Geschlechtsmerkmalen".

Die weiblichen Geschlechtsorgane ermöglichen es, mithilfe von Geschlechtsverkehr Kinder zu zeugen. Damit das möglich ist, sind spezielle Organe notwendig,

Die weiblichen Geschlechtsorgane lassen sich in äußere und innere Geschlechtsorgane unterteilen. Die äußeren, von außen sichtbaren weiblichen Geschlechtsorgane sind der Venushügel, die großen und kleinen Schamlippen, der Scheidenvorhof, die Scheidenvorhofdrüsen und die Klitoris (Kitzler). Den äußeren Bereich der Geschlechtsorgane fasst man auch unter dem Begriff Vulva (Scham) zusammen.

Die inneren weiblichen Geschlechtsorgane liegen alle im Unterleib im Inneren des kleinen Beckens. Zu ihnen zählen die Vagina (Scheide), die Gebärmutter (Uterus), die beiden Eileiter (Tuben) und die beiden Eierstöcke (Ovarien).

Vulva und Vagina bezeichnen also nicht dasselbe – viele Menschen benutzen jedoch fälschlicherweise den Begriff Vulva, wenn sie eigentlich Vagina meinen.

Neben den primären Geschlechtsmerkmalen gibt es auch die sogenannten sekundären weiblichen Geschlechtsmerkmale. Sekundäre Geschlechtsmerkmale entwickeln sich mit der Pubertät, verändern das Erscheinungsbild der Frau und sind ein äußeres Signal dafür, dass die Geschlechtsreife eingetreten ist. Zu den sekundären Geschlechtsmerkmalen gehören bei der Frau:

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