Muskelschmerzen: Was tun, wenn es in Beinen, Rücken oder Schulter schmerzt?

Veröffentlicht von: Till von Bracht

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Der Mensch besitzt rund 650 Muskeln – und grundsätzlich jeder davon kann schmerzen. Besonders häufig entstehen Muskelschmerzen in der Schulter, im Rücken und im Nacken. Die Ursachen sind dann meist Muskelverspannungen aufgrund von Fehlhaltungen und Bewegungsmangel. Schmerzt es etwa nach dem Sport im Oberarm oder Oberschenkel, steckt oft ein harmloser Muskelkater oder eine leichte Muskelzerrung dahinter.

Die Liste möglicher Ursachen ist lang: So können unter anderem auch Infektionskrankheiten wie die Grippe, der Genuss von Alkohol oder die Einnahme bestimmter Medikamente bei einigen Menschen zu Muskelschmerzen führen. 

Nur in seltenen Fällen lassen sich die Schmerzen auf eine schwerwiegende Grunderkrankung zurückführen – zum Beispiel

Was bei Muskelschmerzen hilft, hängt von der Ursache ab. Ein harmloser Muskelkater verschwindet nach einigen Tagen von selbst, bei chronischen Muskelschmerzen (z.B. durch Verspannungen) ist Wärme empfehlenswert. 

Plötzliche und heftige (d.h. akute) Muskelschmerzen haben – wie alle Schmerzen – eine Warn- und Schutzfunktion. Sobald die auslösenden Reize beseitigt sind, klingt eine akute Myalgie schnell wieder ab. Ständige (bzw. chronische) Muskelschmerzen hingegen können ein eigenständiges Krankheitsbild darstellen.

Muskelschmerzen: Die häufigsten Ursachen im Überblick

Woher die Muskelschmerzen kommen, ist sehr verschieden. In vielen Fällen treten sie infolge körperlicher Überanstrengung auf, kommen aber auch als Symptom bei einer Vielzahl unterschiedlicher Erkrankungen vor. 

Zu den möglichen Ursachen für Muskelschmerzen zählen beispielsweise

Wissenswertes: Woher kommen Muskelschmerzen?

Für den Körper sind nicht nur Muskelschmerzen, sondern alle Schmerzen ein wichtiges Signal. Verschiedene Reize können Schmerz auslösen:

  • beispielsweise Wärme oder Kälte (wenn man sich an der Herdplatte verbrennt),
  • Druck oder Stoß (z.B. eine Prellung am Oberschenkel, der sog. "Pferdekuss")
  • sowie elektrische und chemische Einwirkungen (z.B. Verätzungen)

Freie Nervenendigungen in der Haut und in den Muskeln – sogenannte Schmerzrezeptoren  übermitteln diese Reizempfindungen an das zentrale Nervensystem (= Gehirn und Rückenmark). Das zentrale Nervensystem erreicht diese Reize zunächst als wertfreies Signal.

Dort verarbeitet es den Reiz zu einer unangenehmen Empfindung mit einem bestimmten Ziel: Der Körper soll eine Folgereaktion auslösen, um den Schmerz zu vermeiden.

Muskelkater

Einen Muskelkater hat wahrscheinlich jeder schon mal gehabt. Ein Muskelkater entsteht nicht durch im Muskel verbliebene Milchsäure (Laktat), sondern durch Mikroverletzungen der Muskelfasern infolge ungewohnter oder stark belastender körperlicher Aktivitäten – zum Beispiel bei häufigen Stopp- und Antrittsbewegungen.

Typischerweise treten die Muskelschmerzen bei einem Muskelkater nie direkt nach dem Sport auf, sondern frühestens einige Stunden danach. 

Muskelverspannung

Nach einem langen, arbeitsreichen Tag im Büro schmerzt vielen der Nacken und die Schultern sind verspannt. Bei einer Muskelverspannung ist der Spannungszustand (Tonus) im Muskel erhöht – dadurch ist der Muskel verkürzt und fühlt sich hart an. Diesen Zustand bezeichnet man auch als Muskelhartspann.

Zusätzlich lässt sich häufig eine knoten- oder wulstförmige Verhärtung der Muskulatur ertasten. Mediziner nennen dies eine Myogelose. 

Schmerzhafte Muskelverspannungen entstehen unter anderem durch:

Muskelverletzungen

Eine Muskelverletzung kann in folgenden Formen auftreten:

Muskelkrämpfe

Bei einem Muskelkrampf tritt der Muskelschmerz sehr heftig und schlagartig auf. Auslöser können unter anderem Überanstrengung beim Sport, Alkoholkonsum, Elektrolytstörungen (z.B. Kalium-, Natrium­chlorid-, Calcium oder Magnesiummangel) oder bestimmte Medikamente sein (z.B. Beta-2-Sympathomimetika und Diuretika). Bei häufigeren Muskelkrämpfen können andere Erkrankungen als Gründe für die Krämpfe infrage kommen, beispielsweise Lebererkrankungen.

Muskelschmerzen: Diese Krankheiten können Myalgien verursachen

Vergleichsweise selten entstehen Muskelschmerzen im Rahmen einer Erkrankung. Dabei kommen sowohl entzündliche und nicht-entzündliche Erkrankungen der Muskulatur infrage als auch Krankheiten, die nicht direkt die Muskeln selbst betreffen. 

Zu den möglichen entzündlichen Muskelerkrankungen gehören zum Beispiel:

Nicht-entzündliche Erkrankungen der Muskulatur, die mit Muskelschmerzen einhergehen, sind unter anderem:

Erkrankungen des zentralen Nervensystems (= Gehirn und Rückenmark) wie zum Beispiel:

Krankheiten, die das Skelett oder andere Organe betreffen, kommen ebenfalls als Ursache für Muskelschmerzen infrage:

Muskelschmerzen: Symptome

Muskelschmerzen können ganz unterschiedlich auftreten: sie können 

Auch der Verlauf ist verschieden: Eine Myalgie kann sich plötzlich und heftig (d.h. akut) entwickeln – zum Beispiel, wenn Wadenkrämpfe oder Muskelzerrungen für die Muskelschmerzen verantwortlich sind. Die Symptome können aber auch dauerhaft (d.h. chronisch) bestehen, wie es bei lang anhaltenden Muskelverspannungen der Fall ist.

In manchen Fällen geben die Symptome schon erste Hinweise auf die Ursache der Muskelschmerzen. 

Muskelschmerzen: Diagnose

Wer unter einer Myalgie leidet, kann den betroffenen Muskel meist relativ eindeutig lokalisieren. Um jedoch der Ursache für den Muskelschmerz genauer auf den Grund zu gehen, ist ein Besuch beim Arzt ratsam.

In vielen Fällen gelingt die Diagnose bereits anhand der Krankengeschichte und der geschilderten Symptome. Unter Umständen sind jedoch weitere Untersuchungen nötig – zum Beispiel Ultraschall oder Röntgen.

Krankengeschichte (Anamnese)

Bei Muskelschmerzen (bzw. einer Myalgie) besteht der erste Schritt zur Diagnose darin, die Krankengeschichte (sog. Anamnese) zu erheben: Hierbei fragt der Arzt nach Art, Ort und Ausmaß der Muskelschmerzen. Diese Angaben können bereits wesentliche Hinweise auf die Ursache der Muskelschmerzen liefern. Vor allem der Schmerzverlauf ist für die Diagnose wichtig:

Da mehr oder weniger starke Muskelschmerzen als unerwünschte Nebenwirkung vieler Arzneimittel auftreten, ist es für die Diagnose außerdem wichtig, die Krankengeschichte mit den Angaben zu eingenommenen Medikamenten zu vervollständigen.

Nachdem die Anamnese abgeschlossen ist, folgen verschiedene Untersuchungen: Ihr Zweck besteht darin, die Schmerzen zu beurteilen.

Sind die Schmerzen ausgebreitet, großflächig und betreffen mehrere Muskelgruppen, so deutet dies auf eine Muskelentzündung hin. Schmerzhafte Druckpunkte an Sehnenansätzen, Müdigkeit und Schlafstörungen hingegen sind typische Anzeichen für eine nicht-entzündliche Erkrankung des Muskels (z.B. Fibromyalgie).

Weitere ärztliche Untersuchungen

Um die verschiedenen Gründe für Muskelschmerzen bei der Diagnose abzuklären, können folgende Untersuchungen zum Einsatz kommen:

Muskelschmerzen: Was tun?

Bei den beiden häufigsten Ursachen für Muskelschmerzen – Muskelverletzungen und Muskelverspannungen – ist Folgendes besonders wichtig: Lassen Sie die Muskelverletzung ausheilen, bevor Sie den betroffenen Muskel wieder belasten (also z.B. eine ausreichend lange Trainingspause einlegen). Gegen Muskelverspannungen sollten Sie frühzeitig etwas unternehmen, da sie im Anfangsstadium gut zu behandeln sind – andernfalls können sie chronisch verlaufen.

Je nachdem, ob Sie unter

können verschiedene Maßnahmen helfen.

Was gegen akute Muskelschmerzen hilft

Gegen akute Muskelschmerzen, wie sie zum Beispiel bei Muskelverletzungen auftreten, hilft eine sofortige Therapie durch Kälteanwendungen: Wickeln Sie hierzu einen Eisbeutel in ein Tuch und legen sie ihn auf die betroffene Stelle.

Wenn Sie akute Muskelschmerzen haben, sind zur Therapie außerdem Ruhe und Schonung wichtig: Geben Sie Muskelverletzungen ausreichend Zeit zur Heilung! Wer einen verletzten Muskel zu früh wieder belastet, riskiert dessen erneute Verletzung mit Myalgie. Zusätzliche Vernarbungen und – in schweren Fällen – Verknöcherungen (Myositis ossificans) des Muskelgewebes können die Folge sein und den Heilungsprozess verlängern sowie die Beweglichkeit des Muskels erheblich einschränken.

Treten beim Sport akute Muskelschmerzen auf, ist es zur Therapie also ratsam, die sportliche Tätigkeit sofort zu unterbrechen. Setzen Sie bei einem Muskelkater das Training ein bis zwei Tage aus und steigern Sie es erst dann langsam wieder, wenn Sie schmerzfrei sind. Bei einer Muskelzerrung ist das nach zwei bis vier Wochen, bei Muskelrissen erst nach zwölf Wochen möglich.

Chronische Muskelschmerzen: Das können Sie tun

Wenn Sie ständige (d.h. chronische) Muskelschmerzen haben, zum Beispiel durch Muskelverspannungen, ist zur Therapie Wärme empfehlenswert. Gegen chronische Muskelschmerzen helfen:

  • Bäder mit Kräuterzusätzen
  • Sauna (allerdings ist es bei Herz-Kreislauf-Beschwerden, einer Überfunktion der Schilddrüse oder akuten Infektionen besser, dies vorher mit Ihrem Hausarzt abzuklären oder auf Saunagänge zur Behandlung von Muskelschmerzen zu verzichten)
  • warme Güsse (etwa 10 bis 15 Minuten lang mit einem harten Wasserstrahl auf die Hauptschmerzpunkte zielen)
  • Wärmepackungen (Fango, Paraffin und Moorschlamm)
  • feuchtwarme Kompressen, Heizkissen und Wärmestrahler
  • Wärmeumschläge
  • Wärmepflaster (enthalten z.B. den Wirkstoff Capsaicin, der die Haut reizt, die Durchblutung anregt und hierüber die Therapie von Muskelschmerzen fördert)

Neben der Wärmebehandlung können auch andere Verfahren dazu beitragen, chronische Muskelschmerzen zu lindern. Zu diesen Therapie-Verfahren zählen:

Ist ein Schulter-Nacken-Syndrom für chronische Muskelschmerzen verantwortlich, hilft zur Therapie ein stetiges Training der Halsmuskulatur, das auch am Arbeitsplatz jederzeit möglich ist. Wichtig sind dabei Lockerungsübungen, bei denen Sie zum Beispiel den Hals aktiv dehnen und strecken. Allgemein ist es empfehlenswert, die Ursachen für eine innere Anspannung selbst herauszufinden und daraus Konsequenzen zu ziehen (z.B. für eine veränderte Sitzhaltung am Arbeitsplatz sorgen). Nackenmuskeln können Sie auch gut selbst massieren, am besten mit etwas Öl.

Die gegen chronische Muskelschmerzen im Rücken und Kreuz empfehlenswerte Therapie entspricht im Wesentlichen den Maßnahmen bei Schulter-Nacken-Schmerzen. Als Erstmaßnahme beim Hexenschuss oder Bandscheibenvorfall kann schon die ruhige Rückenlage mit hoch gelegten Beinen die Rückenschmerzen und Kreuzschmerzen ein wenig lindern.

Regelmäßiges Rückentraining und Sport sind langfristige Maßnahmen zur Behandlung von Rücken- und Kreuzschmerzen. Doch nicht alle Sportarten sind für Menschen, die chronische Muskelschmerzen im Rückenbereich haben, zur Therapie empfehlenswert – vor allem, wenn sie dabei schnelle, reißende Beugung mit Drehung kombinieren. Dazu zählen Tennis, Golf, Reitsport, Ballspiele und Aerobic. Rückenfreundlichere Sportarten sind:

Ständige Rückenschmerzen sind häufig auch stressbedingt: Stress äußert sich oft indirekt als Rückenverspannung, die zu Muskelschmerzen führen. Zur Therapie ist es ratsam, sich regelmäßig an der frischen Luft zu bewegen: Dies fördert die Durchblutung sowie einen guten Schlaf und somit Ihr Wohlbefinden. Allgemein steigert auch eine ausgewogene Ernährung das Wohlbefinden. Wenn Sie seelisch bedingt chronische Muskelschmerzen haben, eignen sich zur Therapie zusätzlich Verfahren wie autogenes Training oder Yoga. Ist Übergewicht dafür verantwortlich, dass Sie ständig Muskelschmerzen im Rückenbereich haben, sind Sport und eine gesunde Ernährung beziehungsweise eine Diät ebenfalls hilfreich.

Medikamente

Generell gilt: Gegen die Muskelschmerzen selbst – also als symptomatische Therapie – können auch verschiedene Medikamente zum Einsatz kommen: Geeignet sind Schmerzmittel wie zum Beispiel nichtsteroidale Antirheumatika.

Muskelschmerzen: Verlauf

In den meisten Fällen sind Muskelschmerzen die Folge von Verspannungen oder Muskelverletzungen und nehmen einen harmlosen Verlauf: Leichte Muskelverletzungen wie Muskelkater oder Muskelzerrungen heilen in der Regel ohne Komplikationen wieder aus. Das gilt in der Regel auch für Muskelfaserrisse, wenn man die entsprechende Muskulatur ausreichend schont und behandelt (z.B. mit Wärme). Bei Muskelverspannungen ist es ratsam, frühzeitig etwas dagegen zu unternehmen: Im Anfangsstadium kann man die Verspannungen gut behandeln und so einen möglichen chronischen Verlauf abwenden.

Wer allerdings bei Muskelschmerzen durch Muskelverletzungen seinen Muskeln nicht genug Zeit zur Heilung gibt, riskiert Komplikationen: Ein verfrühter Einstieg ins Training kann zu erneuten Verletzungen des entsprechenden Muskels führen. Dies verzögert zum einen den Verlauf der Heilung und kann zum anderen eine erheblich eingeschränkte Beweglichkeit des Muskels zur Folge haben.

Wenn eine Erkrankung (z.B. der Muskulatur selbst oder auch des Nervensystems, des Skeletts oder anderer Organe) hinter den Muskelschmerzen steckt, sind Verlauf und Prognose vor allem von den Heilungsaussichten der jeweiligen Erkrankung abhängig.

So beugen Sie Muskelschmerzen vor

Muskelschmerzen lassen sich nur bedingt vorbeugen: Wirksame Maßnahmen bestehen vor allem darin, Muskelverletzungen und Muskelverspannungen zu vermeiden.

Muskelverspannungen vorbeugen

Muskelverspannungen entstehen in der Regel durch Bewegungsmangel, zu viel Stress und Überbelastung. Dementsprechend sind folgende Tipps hilfreich:

Achten Sie auf eine gesunde Haltung – konkret bedeutet das:

Wenn Sie Ihrem Rücken Gutes tun möchten, sorgen Sie für regelmäßiges Rückentraining. Muskelschmerzen durch Muskelverspannungen im Rückenbereich können auch stressbedingt sein (z.B. durch Mobbing am Arbeitsplatz, Angst vor dem Arbeitsplatzverlust, aggressiven Straßenverkehr am Morgen oder schlichtweg private wie berufliche Überforderung). Daher können alle Maßnahmen, die das Wohlbefinden steigern, Rückenschmerzen vorbeugen: wie etwa regelmäßige Bewegung an der frischen Luft und Techniken zur Konfliktbewältigung wie autogenes Training oder Yoga.

Muskelverletzungen vorbeugen

Wenn Sie Muskelschmerzen durch Muskelverletzungen vorbeugen möchten, ist ein gutes und intensives Aufwärmprogramm vor dem Sport empfehlenswert. Dehn- und Streckübungen und langsames Laufen bereiten den Muskel auf die kommende "Arbeit" vor – sie sorgen dafür, das der Muskel elastischer ist und Nährstoffe erhält, und geben ihm so quasi Zeit, erst einmal wach zu werden. So ist er später auf schnelle Start- und Stoppbewegungen besser vorbereitet, bei denen es sonst oft zu Muskelverletzungen (wie Muskelzerrungen, Muskelfaserrisse oder Muskelrisse) kommt.

Den Muskelschmerzen in Form von Muskelkater, der durch kleinste Verletzungen (sog. Mikroverletzungen) in den Muskelfasern entsteht, können Sie vorbeugen, indem Sie nach einer längeren Pause ihre Belastung angemessen dosieren – also nicht gleich wieder voll ins Training einsteigen. Das Gleiche gilt auch für Bewegungen, die Sie vorher noch nie ausgeübt haben, zum Beispiel Bogenschießen, Turnen oder Übungsformen beim Krafttraining. Hier gilt: Weniger ist mehr, um eine Myalgie zu vermeiden.

Weitere Informationen

Linktipps:

www.dgm.org Deutsche Gesellschaft für Muskelkranke: Informationen zu den einzelnen Muskelkrankheiten

Buchtipps:


Quellen:

Herold, G.: Innere Medizin. Eigenverlag, Köln 2018

Patientenleitlinie "Kreuzschmerz". Online-Informationen der Bundesärztekammer (BÄK) und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV): www.patienten-information.de (Stand: 27.11.2017)

Myalgie. Online-Informationen des Pschyrembel: www.pschyrembel.de (Stand: 14.11.2017)

Nationale Versorgungsleitlinie Kreuzschmerz. AWMF-Leitlinien-Register Nr. nvl/007 (Stand: Dezember 2016)

Hahn, J.-M.: Checkliste Innere Medizin. Thieme, Stuttgart 2013

Breusch, S., Clarius, M., Mau, H., Sabo, D.: Klinikleitfaden Orthopädie, Unfallchirurgie. Urban & Fischer, München 2013

Bassetti, C., Mumenthaler, M.: Neurologische Differenzialdiagnostik. Neurologische Symptome und Zeichen richtig bewerten, abklären und einordnen, Thieme, Stuttgart 2012

Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie: Diagnostik und Differenzialdiagnose bei Myalgien. AWMF-Leitlinien-Register Nr. 030/051 (Stand: September 2012)

Ebelt-Paprotny, G., Preis, R. (Hrsg.): Leitfaden Physiotherapie. Urban & Fischer, München 2012

Engelhardt, M. (Hrsg.): Sportverletzungen. Urban & Fischer, München 2009

Stand: 30. November 2017

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