Schlafstörungen bei Kindern

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion

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Dass kleine Kinder in der Nacht gelegentlich aufwachen, ist ganz normal. Ob sie dann allein in den Schlaf zurückfinden oder die Eltern dafür brauchen, hängt weniger von ihrem Alter ab als davon, woran sie sich inzwischen gewöhnt haben. In den meisten Fällen handelt es sich dabei nicht um ernsthafte Schlafstörungen bei Kindern.

Kleine Kinder können noch keinen Sinn darin erkennen, was gut daran sein soll, mehr in der Nacht und weniger am Tag zu schlafen. Sie schlafen, wenn sie müde sind und zur Ruhe kommen, ganz gleich wie früh oder wie spät es ist. Wäre es möglich, würden viele Erwachsene es genau so halten.

Auch tagsüber können die Schlafgewohnheiten sehr unterschiedlich sein und stehen häufig mit denen in der Nacht im Zusammenhang. Manche Kinder schlafen sowohl nachts als auch mittags lang und problemlos. Bei anderen fällt der Mittagsschlaf seit einiger Zeit immer häufiger aus. Sie sind zwar müde und erschöpft, kommen aber nicht zur Ruhe. Wiederum andere schlafen nachts zu wenig und genehmigen sich dann tagsüber einen besonders langen Mittagsschlaf.

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