Asthmaanfall – Erste Hilfe

Veröffentlicht von: Dr. rer. nat. Geraldine Nagel

Jupiterimages/iStockphoto
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Bei Asthmatikern reagieren die Bronchien auf bestimmte Reize überempfindlich und können sich krampfartig verengen, wodurch es zu Anfällen akuter Atemnot kommen kann: einem Asthmanfall.

Gleichzeitig bildet sich Schleim in den Atemwegen und die Schleimhäute schwellen an. Bei einem Asthmaanfall fällt genau genommen weniger das Einatmen, sondern das Ausatmen schwer. Während des Anfalls kommt es zu Atemgeräuschen. Der Betroffene ist unruhig und hat einen beschleunigten Puls. Schreitet der Sauerstoffmangel fort, färben sich Lippen und Gesicht bläulich, kalter Schweiß bricht aus.

Erste Hilfe bei einem Asthmaanfall – das können Sie selbst tun:

Bei akuter Atemnot durch einen Asthmaanfall sollte schnell gehandelt werden!

Wann ist professionelle Hilfe notwendig?

Tritt trotz Asthma-Medikamenten und atemunterstützenden Maßnahmen wie Kutschersitz oder Lippenbremse keine Besserung ein oder verschlechtert sich der Zustand sogar, sollten Sie in jedem Fall den Notarzt (112) rufen, da nicht absehbar ist, wie bedrohlich die Situation wird.

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