Früherkennung von weißem Hautkrebs: Risikofaktoren

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion

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Eine wesentlicher Risikofaktor für hellen Hautkrebs und seine Vorstufen ist die UV-Strahlung: Dauerhafte Sonneneinstrahlung und häufige Sonnenbrände erhöhen die Wahrscheinlichkeit, an Hautkrebs zu erkranken. Weißer Hautkrebs ist in den meisten Fällen auf Hautstellen zu finden, die häufig dem Sonnenlicht ausgesetzt sind. Vor allem Menschen mit heller, lichtempfindlicher Haut, die schnell einen Sonnenbrand bekommen, sind gefährdet.

Weitere Risikofaktoren für hellen Hautkrebs sind etwa eine genetische Veranlagung, häufiger Kontakt mit Röntgenstrahlung oder Radioaktivität, der Kontakt mit krebsauslösenden Substanzen oder eine Schwächung des Immunsystems, zum Beispiel nach Organtransplantationen oder bei der AIDS-Erkrankung.

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Zu viel Sonne und häufige Sonnenbrände begünstigen weißen Hautkrebs.

Aktinische Keratose: Vorstufe eines Spinalioms

Die aktinische Keratose ist eine Hautverhornung, bei der sich bestimmte Hautzellen (Keranozyten) durch wiederholte, intensive UV-Strahlung krankhaft vermehren. Eine aktinische Keratose kann sich zu einem Spinaliom entwickeln.

Damit weißer Hautkrebs gar nicht erst entsteht, ist es sinnvoll, regelmäßig die Früherkennung beim Arzt in Anspruch zu nehmen. Entdeckt er dabei aktinische Keratosen, entfernt er diese, damit sich daraus kein heller Hautkrebs entwickeln kann. 

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