Babypflege

Veröffentlicht von: Sandra von dem Hagen

Jupiterimages/Valueline
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Babypflege ist ein weites und besonders für Erstlingseltern oft unübersichtliches Feld. Kaum ist der Nachwuchs auf der Welt, hat er Bedürfnisse, die gestillt werden müssen. Aber wie wickelt man ein Kind richtig? Worin besteht der Trick, es nicht zu warm oder zu kalt anzuziehen? Welche Pflegeprodukte sind nötig, welche überflüssig?

In der Babypflege geht es nicht nur darum, die Grundbedürfnisse des Säuglings – Nahrung, Wärme, frische Windel – praktisch zu bedienen. Bei allem, was Sie tun, ist es wichtig und möglich, die Bindung zwischen Ihnen und Ihrem Kind zu festigen und ihm Liebe und Zuneigung zu schenken.

Wickeln, füttern, baden, waschen, massieren: Was zunächst unüberwindbar aussieht und eine spezielle Ausbildung zu erfordern scheint, wird sich schnell einspielen. Ihr Baby wird Ihnen klarmachen, wenn es ein Bedürfnis hat, und Sie werden schnell lernen, zwischen einem Weinen für "Hunger" und einem für "volle Windel" zu unterscheiden.

Und keine Sorge: So zerbrechlich, wie Ihr Neugeborenes zunächst aussieht, ist es nicht. Sie müssen sich nicht scheuen, ihm einen Body oder Pullover über den Kopf zu ziehen oder es zu Baden.

Am Anfang braucht man nur ein paar Tipps & Tricks, um mit der Babypflege zurechtzukommen. Schnell hat es sich dann eingespielt und Sie müssen nicht erst jeden Schritt überdenken, bevor Sie das Badewasser einlassen oder Ihr Kind auf den Arm nehmen und dabei das Köpfchen richtig halten.

Und nicht zuletzt haben Sie in den ersten Wochen tatkräftige Unterstützung durch die Nachsorgehebamme, die Ihnen für wichtige Fragen rund um die Babypflege mit Rat und Tat zur Seite steht.

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