|
Sie befinden sich hier:
Startseite > Tripper (Gonorrhoe) > Therapie
Tripper (Gonorrhoe)ForumGynäkologie
Forenexperte: Dirk Glöckner
Forum Gynäkologie
Sie sind noch nicht registriert? Kostenlos registrieren
Tripper (Gonorrhoe)Tripper (Gonorrhoe): TherapieStand: 23. April 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Beim Tripper (Gonorrhoe) ist eine gezielte Therapie mit Antibiotika möglich. Früher bestand die Behandlung vor allem in der Gabe von Penicillin, gegen das viele Erreger inzwischen eine Widerstandsfähigkeit (Resistenz) entwickelt haben. Deshalb kommen heutzutage als antibiotisch wirkende Medikamente gegen Tripper vor allem Ciprofloxacin, Ofloxacin, Spectinomycin oder Levofloxacin zum Einsatz. Da eine Gonorrhoe häufig mit einer Chlamydieninfektion verbunden ist, erfolgt häufig ohne weitere Abklärung gleichzeitig eine Behandlung mit Doxycyclin. In der Regel sind die Erreger der Gonorrhoe bereits nach der einmaligen Antibiotika-Therapie abgestorben und nicht mehr nachweisbar. Dennoch ist es wichtig, dass Sie die Behandlung nicht zu früh abbrechen – vor allem wegen der Gefahr von Resistenzen. Außerdem ist es ratsam, dass sich Ihr(e) Sexualpartner(in) ebenfalls auf Tripper untersuchen und gegebenenfalls behandeln lässt, wenn der Sexualkontakt innerhalb von 60 Tagen vor Auftreten der Symptome oder Diagnosestellung stattgefunden hat. Bis zur Beendigung der Therapie verzichten Sie besser auf weitere Sexualkontakte. Weiterlesen: Tripper (Gonorrhoe): Verlauf Das könnte Sie auch interessieren
GeschlechtskrankheitenGeschlechtskrankheiten werden über sexuelle Kontakte übertragen, können bei richtigem Umgang mit Sexualität jedoch vermieden werden. mehr ... Weitere Themen:Am häufigsten gelesen
Leben mit KrebsIm Themenspecial finden Betroffene und Angehörige Informationen zu modernen Therapieformen sowie zur aktuellen Krebsforschung. mehr ... Weitere Themen:
Disclaimer:© 2012 gofeminin.de GmbH – Das Informationsangebot rund um die persönliche Gesundheit auf www.onmeda.de dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf Onmeda zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss sowie unsere Hinweise zu den Bildrechten. |