Kontaktallergie (Kontaktdermatitis, allergisches Kontaktekzem)

Kontaktallergie (Kontaktdermatitis, allergisches Kontaktekzem)

Kontaktallergie (Kontaktdermatitis, allergisches Kontaktekzem): Therapie

Stand: 29. Dezember 2010Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz

Bei einer Kontaktallergie (Kontaktdermatitis, allergisches Kontaktekzem) besteht die wichtigste Grundlage der Therapie darin, die allergieauslösenden Stoffe (Kontaktallergene) zu meiden.

Sind bereits Symptome einer Kontaktallergie aufgetreten, erfolgt dagegen in erster Linie eine äußerliche Behandlung. Dazu kommen Glukokortikoide wie zum Beispiel Hydrokortison oder Antihistaminika in Form von Salben oder Cremes zum Einsatz. Diese sorgen dafür, dass der für ein allergisches Kontaktekzem typische Juckreiz schnell verschwindet und die Haut abheilt. Eine akute Kontaktdermatitis können Sie durch Kühlen sowie durch feuchte Umschläge lindern.

Haben Sie infolge einer Kontaktallergie chronische Ekzeme gebildet, ist eine zusätzliche Pflege der Haut nötig, um die gestörte Barrierefunktion wiederherzustellen. Dazu sind spezielle Hautpflegemittel verfügbar. Auch eine UV-Therapie kann Ihnen in diesem Fall weiterhelfen.

Um gegen die Ursachen einer Kontaktallergie – die Überempfindlichkeit gegenüber einem bestimmten Stoff – vorzugehen, ist zur Therapie eine sogenannte Hyposensibilisierung geeignet.

Weiterlesen: Kontaktallergie (Kontaktdermatitis, allergisches Kontaktekzem): Verlauf

Am häufigsten gelesen

Sudoku

Sudoku

Sudoku spielen fördert das logische Denken und die Konzentrationsfähigkeit und hilft Ihnen, Ihr Gedächtnis spielerisch zu trainieren. mehr ...

Weitere Themen:

Disclaimer:

© 2012 gofeminin.de GmbH – Das Informationsangebot rund um die persönliche Gesundheit auf www.onmeda.de dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf Onmeda zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss sowie unsere Hinweise zu den Bildrechten.