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Rundum vorsorgen – Teil 7: Brustkrebs früh erkennenAutor: Onmeda-Redaktion ÜberblickJe früher Sie Brustkrebs erkennen und behandeln lassen, desto größer sind Ihre Heilungschancen. Aus diesem Grund spielt die Brustkrebs-Früherkennung eine bedeutende Rolle. Die Brustkrebs-Früherkennung umfasst dabei folgende Untersuchungen:
Vorsorgeuntersuchungen zur Früherkennung von Brustkrebs werden für Frauen ab 30 Jahren von den gesetzlichen Krankenkassen angeboten und bezahlt. Sie finden im Rahmen der allgemeinen gynäkologischen Krebsfrüherkennung statt. MammographieBei der Mammographie handelt es sich um eine Röntgenuntersuchung der Brust. Der Arzt beurteilt anhand des Röntgenbilds die normale, altersabhängige Beschaffenheit der Brust und achtet auf krankhafte Veränderungen. Bösartige Tumoren erkennt er meist an unregelmäßigen Gewebsverdichtungen ("Krebsfüßchen"). Ein Vorteil der Mammographie liegt darin, dass sich mit ihr kleine Verkalkungen (sog. Mikrokalk) entdecken lassen. Mikrokalk zeigt sich bei vielen bösartigen Tumoren der Brust als erstes sichtbares Anzeichen. Er bildet sich aber auch bei gutartigen Veränderungen. Die Mammographie kann die Verkalkungen bereits ab einer Größenordnung im Zehntelmillimeterbereich nachweisen. SonographieAuch die Ultraschalluntersuchung (Sonographie) ist eine wichtige Untersuchung, um Knoten in der Brust abzuklären. Kombiniert mit einer Mammographie lassen sich über 90 Prozent der Brustkrebserkrankungen mithilfe einer Sonographie erkennen. Zudem gewinnt die Magnetresonanztomographie (MRT) an Bedeutung. So setzen Ärzte das MRT beispielsweise im Rahmen der Früherkennung bei Frauen mit einem besonders hohen Erkrankungsrisiko ein. Brustkrebs (Mammakarzinom)
Zu den Risikofaktoren für Brustkrebs zählen :
Lesen Sie im nächsten Teil der Serie Rundum vorsorgen Wissenswertes zum Thema Hautkrebs früh erkennen. Quellen:Online-Informationen der Deutschen Krebshilfe e. V.: www.krebshilfe.de (Stand 2011) Online-Informationen der Deutschen Krebsgesellschaft e. V.: www.krebsgesellschaft.de (Stand: September 2010) Online-Informationen des Deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberg, Krebsinformationsdienst KID: Früherkennung und Behandlung von Krebsvorstufen. www.krebsinformationsdienst.de (Stand: Februar 2010) Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland e.V. (GEKID) in Zusammenarbeit mit dem Robert Koch-Institut (RKI): Krebs in Deutschland. 6. überarbeitete, aktualisierte Ausgabe, Saarbrücken 2010 Online-Informationen der Deutschen Gesellschaft für Senologie: www.senologie.org (Stand: 2008) Goerke, K., Steller, J. und Valet, A.: Klinikleitfaden Gynäkologie und Geburtshilfe. Urban & Fischer, München 2003 Halten Sie sich auf dem Laufenden: Abonnieren Sie jetzt unsere Gesundheits-Tipps – täglich neu im RSS-Feed. Das könnte Sie auch interessieren
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