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Gedächtnistraining: Übungen im Überblick

Autor: Onmeda-Redaktion

Im Zeitalter von Handys und Laptops wird die menschliche Festplatte, das Gehirn, in vielen Bereichen entlastet. Das ist praktisch, aber bewirkt leider auch, dass die grauen Zellen träge werden und die Leistungsfähigkeit nachlässt. Gedächtnistraining oder Gehirnjogging können dem entgegenwirken. Mit gezielten Übungen soll das Gehirn trainiert, seine Leistungsfähigkeit gesteigert und das Denkvermögen angeregt werden.

Eine Frau deutet mit dem Zeigefinger nach oben.
Gedächtnistraining: Mit Übungen das Gehirn fit halten

Das Gehirn besteht aus über 100 Milliarden Nervenzellen und noch mehr Kontakten zwischen den Zellen. Diese übertragen Informationen von außen und bewirken die Steuerung von Muskulatur und Organen. So werden alle Körperfunktionen wie Herzschlag oder Atmung und Bewegungsabläufe durch das Gehirn reguliert.

Der Mensch hat demnach genügend Gehirnzellen und ein immenses geistiges Potenzial. Von diesen Gehirnzellen wird jedoch nur ein geringer Teil genutzt. Wenn Nervenzellen nicht regelmäßig beansprucht werden und nicht ständig auf neue Reize reagieren müssen, bilden sie sich zurück und sind nicht mehr voll leistungsfähig. Die Folge sind Vergesslichkeit, Konzentrationsprobleme und Aufmerksamkeitsstörungen. Hinzu kommt der Prozess des Alterns, infolgedessen sich in der Regel die Zahl der Gehirnzellen verringert.

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