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Stand: 24. November 2008Autor: Onmeda-Redaktion
Schwerhörigkeit kann man in drei wesentliche Formen unterteilen. Bei der Schallleitungsschwerhörigkeit kann der Schall nicht mehr adäquat an das Innenohr weitergegeben werden. Dies ist zum Beispiel bei Trommelfellschäden oder während einer Mittelohrentzündung der Fall. Die Schallempfindungsstörung hingegen hat ihre Ursache in einer Schädigung beziehungsweise unzureichenden Funktion des Gehörknöchelchens (Cochlea), des Hörnervs oder des Gehirns, beispielsweise bei langfristigem Hörschaden durch permanente Lautstärke. Die dritte Form der Schwerhörigkeit ist eine Kombination aus den beiden genannten.
Schwerhörigkeit kann akut oder chronisch auftreten. In den meisten Fällen sind akute Schwerhörigkeiten nur von kurzer Dauer und verschwinden von selbst. In anderen Fällen müssen sie, genau wie die chronischen Hörschäden, behandelt werden, wobei die Prognosen sehr unterschiedlich sind.
Je nach nachdem, welche Geräusche wahrgenommen werden können, unterscheidet man von Normalhörigkeit über mittelgradige Schwerhörigkeit bis hin zur Taubheit:
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