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Startseite > Hörprobleme und Tinnitus
Hörprobleme (Hörstörungen) und TinnitusStand: 1. April 2010Autor: Onmeda-Redaktion DefinitionHörprobleme (Hörstörungen) kommen sehr häufig vor. Mit zunehmendem Alter lässt das Gehör nach – Experten schätzen, dass in Deutschland über 6 Millionen Menschen über 60 Jahren an Altersschwerhörigkeit leiden. Aber auch Unfälle, Ohrentzündungen und Durchblutungsstörungen im Ohr können Hörstörungen verursachen. Selbst bei Neugeborenen können Hörprobleme auftreten. Hörprobleme äußern sich mit Schwerhörigkeit bis hin zur Taubheit oder mit verstärkter Lärmempfindlichkeit (Hyperakusis) sowie Ohrgeräuschen (Tinnitus). Das menschliche Ohr ist ein komplexes Gebilde, welches uns zusammen mit dem Hörzentrum im Gehirn ermöglicht, Laute wahrzunehmen. Das Ohr besteht aus dem äußeren Ohr, dem Mittelohr und dem Innenohr. Äußeres Ohr und Mittelohr nehmen die Schallwellen aus der Luft auf und leiten sie an das Innenohr weiter. Zwischen äußerem Ohr und Mittelohr liegt das Trommelfell; im Mittelohr befinden sich die Gehörknöchelchen. Hörstörungen in diesem Bereich führen zu sogenannten Schalleitungsstörungen. Das Innenohr verarbeitet die ankommenden Schallwellen. Hier befinden sich die Hörschnecke (Cochlea) und das Gleichgewichtsorgan. Der Hörnerv leitet die wahrgenommenen Laute an das Gehirn weiter. Erkrankungen von Innenohr, Hörnerv oder Hörzentrum verursachen sogenannte Schallempfindungsstörungen. Lesen Sie in diesem Beitrag zum ThemaHörprobleme und Tinnitus
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