Rotaviren – rechtzeitig mit einer Schluckimpfung vorbeugen

Therapie

Autor: Onmeda-Redaktion

Insbesondere für Säuglinge und Kleinkinder kann eine Infektion mit Rotaviren gefährlich sein, da sie aufgrund von Durchfall und Erbrechen viel Flüssigkeit verlieren. Ausreichend Flüssigkeit und Elektrolyte sollen in der Therapie helfen, den Verlust auszugleichen und vor einer Austrocknung (Dehydratation) zu bewahren. In der Regel können Erwachsene den Flüssigkeitsverlust durch ausreichendes Trinken ausgleichen. Wenn jedoch ein Kind die Flüssigkeit nicht bei sich behält oder es nicht trinken will, kann eine Infusion notwendig sein, die im Krankenhaus erfolgt. Mittel gegen Viren (Virustatika) werden nicht verabreicht, Antibiotika (Mittel gegen Bakterien) helfen bei Virusinfektionen wie der Rotavirus-Gastroenteritis nicht.

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Rotavirus – rechtzeitig vorbeugen

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