Rotaviren – rechtzeitig mit einer Schluckimpfung vorbeugen

Diagnose

Autor: Onmeda-Redaktion

Die Beschwerden, wie wässrige Durchfälle, Erbrechen und Bauchschmerzen, lenken bereits den Verdacht auf die Diagnose, vor allem, wenn auch andere Personen – zum Beispiel Kinder im Kindergarten – an einer Infektion durch Rotaviren (Rotavirus-Gastroenteritis) leiden. Es gibt aber zahlreiche andere Durchfallerkrankungen, die zu ähnlichen Symptomen führen.

Eine Infektion mit Rotaviren lässt sich am besten durch eine Stuhluntersuchung diagnostizieren. Ein spezifisches Antigen wird mittels Enzym-Immun-Test (EIA) im Labor nachgewiesen. Etwas aufwändigere Tests sind der direkte Nachweis der Rotaviren mittels Elektronenmikroskopie sowie eine spezielle molekularbiologische Untersuchungsmethode, die Polymerase-Kettenreaktion (PCR), mit der sich auch der genaue Rotavirus-Typ ermitteln lässt.

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Rotavirus – rechtzeitig vorbeugen

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