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Gebärmutterhalskrebs – Risiko durch Impfung senkenDurchführungAutor: Onmeda-Redaktion Ablauf der Impfung zum Schutz vor GebärmutterhalskrebsDie HPV-Impfung kann der Arzt Ihres Vertrauens vornehmen. Es sind insgesamt drei Einzelgaben des HPV-Impfstoffs innerhalb von sechs bis zwölf Monaten erforderlich, um einen Impfschutz zu erreichen. Die HPV-Impfstoffe werden in die Muskulatur des Oberarms gespritzt (intramuskulär). Nach vorliegenden Untersuchungsergebnissen hält der Impfschutz mindestens fünf Jahre, Wissenschaftler vermuten, dass ein wesentlich längerer Impfschutz erreicht wird. Vor Einführung der Impfstoffe wurden groß angelegte Studien durchgeführt, in deren Nachbeobachtung auch über die nächsten Jahre regelmäßige Untersuchungen der geimpften Frauen stattfinden. Somit ist gewährleistet, dass die anhaltende Wirksamkeit der HPV-Impfung beobachtet werden kann und ein eventuell nachlassender Impfschutz rechtzeitig erkannt wird. Lesen Sie in diesem Beitrag zum ThemaGebärmutterhalskrebs – Risiko durch Impfung senken
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