|
Sie befinden sich hier:
Startseite > Reizdarm-Syndrom (RDS)
Reizdarm-Syndrom (RDS)Stand: 19. Mai 2009Autor: Onmeda-Redaktion Das Reizdarm-Syndrom (RDS) ist eine sehr häufige Erkrankung des Verdauungstrakts. Es umfasst eine Reihe unterschiedlicher, immer wiederkehrender Beschwerden, die über lange Zeit in ähnlicher Form auftreten: mitunter krampfartige Bauchschmerzen, Druckgefühl im Unterbauch, Völlegefühl, Stuhlunregelmäßigkeiten und Blähungen. Nachts treten die Symptome äußerst selten auf. Verdauungsstörungen können den Symptomen zugrunde liegen – oft ist der Nahrungstransport im Dickdarm (Kolon) gestört. Die Bezeichnung Reizkolon, wie ein Reizdarm manchmal auch genannt wird, trägt dem Rechnung. Aber auch der gesamte Verdauungstrakt inklusive Dünndarm und Magen kann betroffen sein. Viele Menschen, die an einem Reizdarm-Syndrom leiden, verspüren die unangenehmen und oft lästigen Beschwerden nur gelegentlich oder in besonderen Situationen (etwa bei oder nach Stress und Ärger). Einige Menschen mit Reizdarm-Syndrom haben allerdings ständig Symptome. Viele Betroffene fühlen sich in ihrer Lebensqualität beeinträchtigt. Die genauen Ursachen des Reizdarm-Syndroms sind bisher unbekannt. Die Behandlung richtet sich daher im Allgemeinen nach den individuellen Beschwerden – eine gezielte Therapie, die die Ursache beseitigt, gibt es nicht. Häufig vermuten die Betroffenen eine schwere Erkrankung hinter ihrem Reizdarm. Doch die Beschwerden des Reizdarm-Syndroms sind zwar unangenehm, in aller Regel aber harmlos. Mit einfachen Maßnahmen wie ausgewogener Ernährung und Entspannungstraining lassen sich die verschiedenen Symptome häufig lindern. Lesen Sie in diesem Beitrag zum ThemaReizdarm-Syndrom (RDS)
Das könnte Sie auch interessieren
Gesunder DarmMehr über das Thema "Gesunder Darm" erfahren Sie hier. mehr ... Weitere Themen:
Disclaimer:© 2012 gofeminin.de GmbH – Das Informationsangebot rund um die persönliche Gesundheit auf www.onmeda.de dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf Onmeda zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss sowie unsere Hinweise zu den Bildrechten. |