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Reizdarm-Syndrom (RDS)

Psychische Unterstützung

Stand: 19. Mai 2009Autor: Onmeda-Redaktion

Wenn die Beschwerden des Reizdarm-Syndroms durch psychische Umstände wie Stress oder Konflikte verstärkt auftreten, sind an der Psyche ansetzende Maßnahmen sinnvoll.

Sie können zunächst selbst versuchen, Ihren alltäglichen Stress abzubauen. Sorgen Sie für einen regelmäßigen Tagesablauf, täglich ausreichende körperliche Bewegung (z.B. Laufen, Fahrradfahren, Gymnastik, Schwimmen) und eine ausgeglichene Freizeitgestaltung.

Daneben können Entspannungsübungen wie zum Beispiel autogenes Training oder Meditation helfen. Auch eine gezielte psychotherapeutische Unterstützung (z.B. psychoanalytische Gesprächstherapie, Verhaltenstherapie, Hypnose) kann beim Reizdarm-Syndrom wirken. Eine Psychotherapie empfiehlt sich vor allem, wenn

  • zusätzlich psychische Störungen vorliegen,
  • die Beschwerden schon sehr lange bestehen oder
  • Sie stark unter den Beschwerden leiden.

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Reizdarm-Syndrom (RDS)

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