|
Anzeige
Sie befinden sich hier:
Startseite > Aktuelles > News > News: Ultraschall statt Fruchtwasserpunktion
26.02.2010: Ultraschall statt Fruchtwasserpunktion![]() Um bei einem ungeborenen Kind Fehlbildungen zu erkennen, ist nicht unbedingt eine Fruchtwasseruntersuchung nötig. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) in Hamburg hin. Ein offener Rücken etwa oder ein Herzfehler lassen sich oft auch mit einer gezielten Sonographie aufdecken. Auch auf körperliche Merkmale, die zum Beispiel auf eine Chromosomenstörung wie das Down-Syndrom hindeuten können, werde das Kind untersucht. Eine eindeutige Diagnose ist der DEGUM zufolge damit zwar nicht möglich. Aber die Wahrscheinlichkeit, mit der ein Kind betroffen ist, lasse sich genauer beziffern. Diese Information reiche vielen werdenden Müttern. Sie verzichten dann auf eine Fruchtwasserpunktion, die Frauen über 35 angeboten wird, um erblich bedingte Schäden des Kindes auszuschließen. Diese Untersuchung birgt ein Fehlgeburtsrisiko von 0,5 Prozent. Quellen:Hamburg (dpa/tmn) Onmeda-Lesetipps:Newsmanagement und Kontaktmöglichkeiten:© goFeminin.de GmbH Am häufigsten gelesen
BilderpaarsucheBilderpaarsuche ist ein Merkspiel, das Sie sicher noch aus Kindertagen kennen. Halten Sie Ihr Gedächtnis in Schwung und spielen Sie hier Bilderpaarsuche online! mehr ... Weitere Themen:
Disclaimer:© 2010 goFeminin.de GmbH – Das Informationsangebot rund um die persönliche Gesundheit auf www.onmeda.de dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf Onmeda zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss sowie unsere Hinweise zu den Bildrechten. |