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21.12.2011

Mit einer Laser-Operation lässt sich die Sehkraft verbessern. Eine Voraussetzung dafür ist ein gesundes Auge. Worauf man noch achten sollte, erklärt das Kuratorium Gutes Sehen (KGS) in Berlin.
Für eine Laser-OP ist ein gesundes Auge wichtig. Außerdem darf die Kurzsichtigkeit nicht mehr als minus sechs Dioptrien betragen. Darauf macht das KGS aufmerksam. Die Experten raten zudem von der Lasik-OP genannten Methode ab, wenn sich die Brillenstärke in den vergangenen Jahren verändert hat.
Außerdem sollten Interessierte bedenken, dass die Lasik-OP ein operativer Eingriff wie jeder andere und daher mit Risiken und Nebenwirkungen verbunden ist. Mögliche unerwünschte Folgen sind dem KGS zufolge eingeschränktes Kontrastsehen oder besondere Blendempfindlichkeit. Auch seien die Langzeitfolgen eines solchen Eingriffs erst begrenzt erforscht, weil das Verfahren noch recht jung ist.
Berlin (dpa/tmn)
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