Sie befinden sich hier:

Startseite > Aktuelles > News > News: Herzinfarkt: Verdacht bei Notruf äußern

Herzinfarkt: Verdacht bei Notruf äußern

21.12.2012

Man sieht einen Rettungswagen.

Wer bei einem Verdacht auf Herzinfarkt den Notruf wählt, sollte seinen Verdacht deutlich äußern. So gehe man sicher, dass nicht nur ein einfacher Krankenwagen, sondern ein Rettungswagen mit Notarzt geschickt wird.

Unbedingt notwendig ist der Notruf beim Herzinfarktverdacht, weil ein Infarkt jederzeit eine lebensbedrohliche Herzrhythmusstörung auslösen kann. Das betont Prof. Thomas Voigtländer, Vorstandsmitglied der Deutschen Herzstiftung in Frankfurt. Dieses sogenannte Kammerflimmern könne innerhalb von Minuten zum Tod führen. Je eher der Patient in die Klinik gelangt, desto mehr Herzfunktion lasse sich trotz Infarkt erhalten.

Typische Anzeichen für einen Infarkt sind schwere, länger als fünf Minuten anhaltende Schmerzen im Brustkorb. Sie können in Arme, Schulterblätter, Hals, Kiefer und Oberbauch ausstrahlen. Auch ein Engegefühl, Druck und Brennen im Brustkorb zeigen sich. Oft wird ein Infarkt der Stiftung zufolge auch von Schweißausbruch, Übelkeit und Atemnot begleitet.

Quellen:

Frankfurt/Main (dpa/tmn)

Onmeda-Lesetipps:

Newsmanagement und Kontaktmöglichkeiten:

 

Am häufigsten gelesen

Leben mit Krebs

Leben mit Krebs

Im Themenspecial finden Betroffene und Angehörige Informationen zu modernen Therapieformen sowie zur aktuellen Krebsforschung. mehr ...

Weitere Themen:

PartnerangeboteAnzeige

Disclaimer:

© 2013 gofeminin.de GmbH – Das Informationsangebot rund um die persönliche Gesundheit auf www.onmeda.de dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf Onmeda zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss sowie unsere Hinweise zu den Bildrechten.