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Autor: Onmeda-Redaktion
Kinder übernehmen Vieles von den eigenen Eltern – sowohl positive als auch negative Verhaltensweisen.
Gehen Sie selbst mit gutem Beispiel voran! Zeigen Sie Ihrem Sohn oder Ihrer Tochter, dass der regelmäßige Besuch beim Zahnarzt selbstverständlich ist und man davor keine Angst haben muss. Wenn Ihr Kind spürt, dass der Zahnarzt den Eltern mit einer Behandlung geholfen hat und dass sie keine Schmerzen mehr haben, wird es einem anstehenden Termin positiv entgegenblicken. Das Kind hat gelernt, dass der Zahnarzt hilft, wenn man ein Problem mit den Zähnen hat – und dass man somit keine Angst haben muss.
Eigene negative Erlebnisse beim Zahnarzt sollten Sie nicht erwähnen, um Ängste gar nicht erst zu schüren. Andernfalls übertragen Sie Ihre negativen Erfahrungen auf das Kind.
Auch durch die eigene Mundhygiene können Eltern etwas tun, um die Angst vor dem Zahnarzt bei ihren Sprösslingen zu reduzieren. Denn: Wer saubere Zähne hat, reduziert auch das Risiko, Zahnschmerzen zu bekommen – und somit eine möglicherweise unangenehme Behandlung vor sich zu haben. Wenn die regelmäßige Zahnpflege für die Eltern selbstverständlich ist, überträgt sich dieses Verhalten auch auf den Nachwuchs.
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