Startseite > Aktuelles > Fußpilz > Was ist Fußpilz?
Autor: Onmeda-Redaktion
Fußpilz (Tinea pedis) ist eine entzündliche Erkrankung der Zehenzwischenräume und Fußsohlen durch Hautpilze. Die Pilze können neben der Fußhaut auch die Zehennägel befallen.
Fußpilz entsteht vor allem in einem feuchten Milieu, wie man es besonders in den Zwischenräumen der äußeren Zehen findet. Schlecht luftdurchlässiges Schuhwerk kann zu einem idealen Feuchtraum für Fußpilz werden. Häufig sind beide Füße gleichzeitig von Fußpilz betroffen. Menschen mit Diabetes mellitus oder Durchblutungsstörungen haben zudem ein erhöhtes Risiko für Fußpilz oder Nagelpilz.
Im englischen Sprachraum ist Fußpilz unter der Bezeichnung Athlete's foot bekannt, was so viel wie Sportlerfuß bedeutet. Der Name rührt daher, dass häufig Sportler von Fußpilz betroffen sind. Denn Fußpilz wird insbesondere durch häufiges Nutzen öffentlicher Duschräume oder Umkleidekabinen von Sportstätten gefördert, aber auch durch schweißförderndes Schuhwerk (wie manche Sportschuhe).
Wenn es einen bereits erwischt hat, ist eine Behandlung nötig – denn Fußpilz heilt nicht von alleine ab, sondern bedarf in jedem Fall einer Therapie.
Wir erfüllen die afgis-Transparenzkriterien. Das afgis-Logo steht für hochwertige Gesundheits-informationen.
Wir befolgen den HONcode-Standard für vertrauensvolle Gesundheitsinformationen. Kontrollieren Sie dies hier.
Onmeda zählt zu den zertifizierten Gesundheitswebseiten nach den Medisuch-Kriterien.
© 2012 gofeminin.de GmbH – Das Informationsangebot rund um die persönliche Gesundheit auf www.onmeda.de dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf Onmeda zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss sowie unsere Hinweise zu den Bildrechten.