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Vitamin A

Wirkstoff || Quellen (Stand: 11. Dezember 2007)

auch bezeichnet als:
(2E,4E,6E,8E)-3,7-Dimethyl-9-(2,6,6-trimethyl-1- cyclohexenyl)-2,4,6,8-nonatetraen-1-ol; 3,7-Dimethyl-9-(2,6,6-trimethyl-1-cyclohexen-1-yl)- 2,4,6,8-nonatetraen-1-ol; Antixerophthalmisches Vitamin; Axerophthol; Epithelschutzvitamin; Retinol; Retinolum; Wachstumsvitamin

Welche Nebenwirkungen kann Vitamin A
haben?

Im Folgenden erfahren Sie das Wichtigste zu möglichen, bekannten Nebenwirkungen von Vitamin A. Diese Nebenwirkungen müssen nicht auftreten, können aber. Denn jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf Medikamente. Bitte beachten Sie außerdem, dass die Nebenwirkungen in Art und Häufigkeit je nach Arzneiform eines Medikaments (beispielsweise Tablette, Spritze, Salbe) unterschiedlich sein können.

Einzelfälle:
Überempfindlichkeitsreaktionen (Brenngefühl auf Haut und Schleimhäuten).

Besonderheiten:
Die langfristige, hochdosierte Einnahme von Vitamin-A-Präparaten kann zu Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, gesteigerter Reizbarkeit, Schwindel, erhöhtem Hirndruck sowie zu Leber- und Knochenschäden (beispielsweise schmerzhafte Wucherungen der Knochenhaut) führen. Daher müssen behandlungsfreie Intervalle eingeschaltet und die Dosierungsanleitung genau beachtet werden.

Eine Überdosierung kann durch den Einsatz von Betacarotin (Provitamin A) vermieden werden, denn dies wird im Körper nur bei Bedarf in Vitamin A umgewandelt.







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