Selegilin

Wirkstoff || Quellen (Stand: 30. Oktober 2007)

auch bezeichnet als:
(R)-(-)-N-Methyl-N-(1-phenyl-2-propyl)-2-propinylamin; N-Methyl-N-[(1R)-1-methyl-2-phenylethyl]prop-2-in-1-amin

Welche Nebenwirkungen kann Selegilin haben?

Im Folgenden erfahren Sie das Wichtigste zu möglichen, bekannten Nebenwirkungen von Selegilin. Diese Nebenwirkungen müssen nicht auftreten, können aber. Denn jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf Medikamente. Bitte beachten Sie außerdem, dass die Nebenwirkungen in Art und Häufigkeit je nach Arzneiform eines Medikaments (beispielsweise Tablette, Spritze, Salbe) unterschiedlich sein können.

Häufige Nebenwirkungen:
Mundtrockenheit, Schwindel, Schlafstörungen, Erhöhung der Leberwerte.

Seltene Nebenwirkungen:
Verlangsamung des Herzschlags, Herzrhythmusstörungen, Erregungsleitungsstörungen am Herzen.

Besonderheiten:
Häufig wird Selegilin mit Levodopa kombiniert. Während einer solchen Therapie treten folgende Nebenwirkungen auf:

Häufige Nebenwirkungen:
Schwindel, Mundtrockenheit, Übelkeit und Erbrechen, Bewegungsstörungen, niedriger Blutdruck, Psychosen, Schlaflosigkeit.

Seltene Nebenwirkungen:
Unruhe, Hauterscheinungen, Kopfschmerzen, Herzrhythmusstörungen, Störungen beim Wasserlassen.

Nebenwirkungen ohne Angabe der Häufigkeit:
Verkrampfung, Ermattung, Angst, ungewollte Bewegungen, Doppeltsehen, verschwommenes Sehen, Augenlidkrampf, Verstopfung, Appetitlosigkeit, verlangsamter Herzschlag, Angina Pectoris, Bluthochdruck, Wassereinlagerungen im Gewebe, Atembeschwerden, Abfall bestimmter Blutkörperchen (Leukozyten, Thrombozyten), Aufregung.




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