Reserpin

Wirkstoff || Quellen (Stand: 23. August 2007)

auch bezeichnet als:
Methyl 11,17alpha-dimethoxy-18beta(3,4,5-trimethoxybenzoyloxy)-3beta,20alpha-yohimban-16beta-carboxylat; Reserpinum

Welche Nebenwirkungen kann Reserpin haben?

Im Folgenden erfahren Sie das Wichtigste zu möglichen, bekannten Nebenwirkungen von Reserpin. Diese Nebenwirkungen müssen nicht auftreten, können aber. Denn jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf Medikamente. Bitte beachten Sie außerdem, dass die Nebenwirkungen in Art und Häufigkeit je nach Arzneiform eines Medikaments (beispielsweise Tablette, Spritze, Salbe) unterschiedlich sein können.

Nebenwirkungen ohne Angabe zur Häufigkeit:
Müdigkeit, Schläfrigkeit, verlangsamter Herzschlag (Bradykardie), Blutdruckabfall, verstopfte Nase, Verkrampfungen der Atemmuskulatur, Verdauungsbeschwerden, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre, Depressionen, Wassereinlagerungen im Gewebe (Ödeme), leichte Symptome der Parkinson-Krankheit, Minderung der sexuellen Lust (Libido), Erektionsstörungen, Spannungsgefühl in der Brust, Brustdrüsenwachstum beim Mann.




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