Pramipexol

Wirkstoff || Quellen (Stand: 07. Februar 2013)

auch bezeichnet als:
(S)-2-Amino-4,5,6,7-tetrahydro-6-(propylamino)benzothiazol; (S)-2-Amino-6-(propylamino)-4,5,6,7-tetrahydrobenzothiazol; Pramipexolum

Gegenanzeigen

Im Folgenden erhalten Sie Informationen über Gegenanzeigen bei der Anwendung von Pramipexol im Allgemeinen, bei Schwangerschaft & Stillzeit sowie bei Kindern. Bitte beachten Sie, dass die Gegenanzeigen je nach Arzneiform eines Medikaments (beispielsweise Tablette, Spritze, Salbe) unterschiedlich sein können.

Wann darf Pramipexol nicht verwendet werden?

Der Wirkstoff darf nicht eingesetzt werden bei Überempfindlichkeit gegen Pramipexol und bei Patienten, die sich einer Blutwäschebehandlung unterziehen.

Nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt ist Pramipexol einzusetzen bei
  • psychotischen Störungen
  • einer ernsten Erkrankung von Herz und Gefäßen
  • beeinträchtigter Nierenfunktion. Hier muss der Arzt die Dosierung anpassen.
  • gleichzeitiger Anwendung mit Levodopa wegen des häufigeren Auftretens von Wahnvorstellungen und ungewollten Bewegungen (Dyskinesien). Die Levodopa-Dosis ist dann gegebenenfalls zu vermindern.

Was müssen Sie bei Schwangerschaft und Stillzeit beachten?

In der Schwangerschaft und Stillzeit darf Pramipexol nicht eingenommen werden.

Was ist bei Kindern zu berücksichtigen?

Der Wirkstoff Pramipexol ist für Kinder nicht zugelassen.




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