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Opipramol

Wirkstoff || Quellen (Stand: 24. September 2013)

auch bezeichnet als:
4-[3-(5H-Dibenz[b,f]azepin-5-yl)propyl]-1- piperazinylethanol; Opipramolum

Welche Nebenwirkungen kann Opipramol
haben?

Im Folgenden erfahren Sie das Wichtigste zu möglichen, bekannten Nebenwirkungen von Opipramol. Diese Nebenwirkungen müssen nicht auftreten, können aber. Denn jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf Medikamente. Bitte beachten Sie außerdem, dass die Nebenwirkungen in Art und Häufigkeit je nach Arzneiform eines Medikaments (beispielsweise Tablette, Spritze, Salbe) unterschiedlich sein können.

Häufige Nebenwirkungen:
besonders zu Behandlungsbeginn:
Mundtrockenheit, verstopfte Nase, Müdigkeit, niedriger Blutdruck, Blutdruckabfall bei Körperlageveränderung.

Gelegentliche Nebenwirkungen:
Ejakulationsstörungen, Erektionsstörungen, Schwindel, Benommenheit, Probleme beim Wasserlassen, Störungen des Scharfsehens, Zittern, Gewichtszunahme, Durstgefühl, Herzrasen, Herzklopfen, Verstopfung, vorübergehender Anstieg der Leber-Enzyme im Blut, allergische Hautreaktionen (Ausschlag, Nesselsucht).

Seltene Nebenwirkungen:
Blutbildveränderungen (besonders Mangel an weißen Blutkörperchen), krankhafte Milchabsonderung aus den Brustdrüsen, Erregungszustände, Kopfschmerzen , nervliche Missempfindungen, Unruhe, Schweißausbrüche, Schlafstörungen , Kreislaufzusammenbruch, Erregungsleitungsstörungen am Herzen, Verstärkung einer bestehenden Herzmuskelschwäche , Magenbeschwerden, Geschmacksstörungen, Darmlähmung (insbesondere bei plötzlichem Ende einer längerfristigen, hochdosierten Therapie), Übelkeit und Erbrechen , Wassereinlagerungen im Gewebe (Ödeme), Harnverhalt.
besonders bei älteren Patienten:
Verwirrtheitszustände und Delirium (besonders bei plötzlichem Ende einer längerfristigen, hochdosierten Therapie).

Sehr seltene Nebenwirkungen:
Fehlen von Granulozyten im Blutbild, epileptische Anfälle, Bewegungsstörungen (Sitzunruhe, ungewollte Bewegungen, Gangunsicherheit), Nervenbeschwerden, anfallsweise Erhöhung des Auzugeninnendrucks (Glaukom-Anfälle), Angstzustände, Haarausfall, schwere Leberfunktionsstörungen.
nach langfristiger Behandlung:
Gelbsucht und chronische Leberschäden.

Besonderheiten:
Eine längerfristige hochdosierte Therapie mit Opipramol sollte niemals plötzlich beendet werden, da hier mit Absetzbeschwerden wie Unruhe, Schweißausbrüchen, Übelkeit und Erbrechen sowie Schlafstörungen zu rechnen ist.

Stellt der Arzt während der Behandlung deutliche EKG-Veränderungen (QT-Verlängerung) oder Herzrhythmusstörungen (Torsade de pointes) fest, wird er die Behandlung mit Opipramol abbrechen.

Kommt es während der Behandlung zu allergischen Reaktionen, wird der Arzt die Therapie beenden.







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