Moxaverin

Wirkstoff || Quellen (Stand: 18. September 2007)

auch bezeichnet als:
1-Benzyl-3-ethyl-6,7-dimethoxyisochinolin; Eupaverin; Moxaverinum

Allgemeines

Moxaverin kann aufgrund seiner durchblutungsfördernden Eigenschaften bei allen Formen arterieller Durchblutungsstörungen eingesetzt werden. Hierzu gehören in erster Linie die arteriosklerotisch bedingten Gefäßverengungen, die vor allem Herzkranzgefäße, Beine sowie das Gehirn betreffen. So können beispielsweise Hirnleistungsstörungen mit typischen Symptomen wie Vergesslichkeit, Konzentrationsmangel, Gedächtnisschwäche, Unausgeglichenheit, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen, Orientierungsstörungen sowie Sehstörungen und Hörstörungen verbessert werden.

Welchen Zwecken dient dieser Wirkstoff?

  • Durchblutung fördern
  • durch Zuckerkrankheit bedingte Durchblutungsstörungen mildern
  • Entzündungen der Gefäßwände lindern
  • Gefäßfehlregulationen und Gefäßkrämpfe verringern
  • Gefäßverengungen bei Arteriosklerose behandeln
  • Orientierungs-, Seh- und Hörstörungen bei Mangeldurchblutung vermindern
  • Ohrensausen und Schwindelgefühl mildern
  • Kopfschmerzen lindern
  • Hirnleistungsstörungen bessern
  • Gedächtnisleistung und Konzentrationsfähigkeit steigern
  • Herzmuskelschwäche behandeln
  • Behandlung von Herzinfarkten unterstützen
  • Brustenge und Brustbeklemmungsgefühle mildern
  • Winiwarter-Buerger-Syndrom behandeln
  • Raynaud-Syndrom lindern



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