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Minoxidil

Wirkstoff || Quellen (Stand: 17. September 2013)

auch bezeichnet als:
2,6-Diamino-4-piperidinopyrimidin-1-oxid; 3-Oxy-6-piperidin-1-ylpyrimidin-2,4-diamin; Minoxidilum

Welche Wechselwirkungen zeigt Minoxidil?

Bitte beachten Sie, dass die Wechselwirkungen je nach Arzneiform eines Medikaments (beispielsweise Tablette, Spritze, Salbe) unterschiedlich sein können.

Einnahme
Die Wirkung von Minoxidil ergänzt diejenige gleichzeitig verabreichter Blutdrucksenker. Die Wechselwirkung mit Alpha-Sympatholytika wie Guanethidin oder Betanidin kann übermäßige Blutdrucksenkung und/oder Ohnmacht bewirken. Nach Möglichkeit sollte Guanethidin vor der Behandlung mit Minoxidil nicht mehr verwendet werden. Falls dies nicht möglich ist, wird der Arzt die Behandlung mit Minoxidil im Krankenhaus beginnen, wo der Patient sorgfältig überwacht werden kann.

Auch zusammen mit Neuroleptika ergibt sich eine verstärkte blutdrucksenkende Wirkung von Minoxidil.

Kommt es bei der Behandlung mit Minoxidil zur Ansammlung von Salzen und Wasser im Körper, kann dies gewöhnlich mit Diuretika wirksam eingeschränkt werden.

Betablocker (wie beispielsweise Propranolol) unterdrücken das Herzrasen, das manchmal als Reflex auf die Blutdrucksenkung durch Minoxidil auftritt. Außerdem verhindern sie die gesteigerte Ausschüttung von Hormonen der Nebenniere (Plasmarenin und Aldosteron), die zu Wasseransammlungen im Körper führen können.

Äußerliche Anwendung
Der Wirkstoff sollte als Tinktur nicht zusammen mit anderen äußerlich anzuwendenden Wirkstoffen eingesetzt werden.







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