Mifepriston

Wirkstoff || Quellen (Stand: 12. Februar 2009)

auch bezeichnet als:
11â-[4-(Dimethylamino)phenyl]-17-hydroxy-21-methyl-19-nor-17á-pregna-4,9-dien-20-in-3-on

Welche Nebenwirkungen kann Mifepriston haben?

Im Folgenden erfahren Sie das Wichtigste zu möglichen, bekannten Nebenwirkungen von Mifepriston. Diese Nebenwirkungen müssen nicht auftreten, können aber. Denn jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf Medikamente. Bitte beachten Sie außerdem, dass die Nebenwirkungen in Art und Häufigkeit je nach Arzneiform eines Medikaments (beispielsweise Tablette, Spritze, Salbe) unterschiedlich sein können.

Häufig:
Harnwegsblutungen, Gebärmutterzusammenziehen, Gebärmutterkrämpfe, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall

Selten:
Gebärmutterdurchbruch, starke Blutungen und andere Symptome in der Genitalregion, Magen-Darm-Krämpfe, niedriger Blutdruck (in Zusammenhang mit Anwendung des Prostaglandins), Überempfindlichkeitsreaktionen (Hautausschlag, Oberhautschädigung, Kopfschmerzen, Unwohlsein, Fieber)




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