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Loperamid

Wirkstoff || Quellen (Stand: 09. Juni 2008)

auch bezeichnet als:
4-[4-(4-Chlorphenyl)-4-hydroxypiperidino]-N,N- dimethyl-2,2-diphenylbutyramid; Loperamidum

Welche Nebenwirkungen kann Loperamid
haben?

Im Folgenden erfahren Sie das Wichtigste zu möglichen, bekannten Nebenwirkungen von Loperamid. Diese Nebenwirkungen müssen nicht auftreten, können aber. Denn jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf Medikamente. Bitte beachten Sie außerdem, dass die Nebenwirkungen in Art und Häufigkeit je nach Arzneiform eines Medikaments (beispielsweise Tablette, Spritze, Salbe) unterschiedlich sein können.

Häufige Nebenwirkungen:
Mundtrockenheit, Übelkeit und Erbrechen, Blähungen, Luft- und Gasansammlungen im Darm, Bauchkrämpfe und Koliken, Verstopfung, Kopfschmerzen, Schwindelgefühl.

Seltene Nebenwirkungen:
Hautausschläge und Juckreiz, Darmlähmung oder Darmverschluss (Ileus), Reizmagen oder Dickdarmerweiterungen mit schweren Störungen des Transports des Darminhalts (Megakolon), Schläfrigkeit, Harnverhaltung.

Sehr seltene Nebenwirkungen:
Allergische Reaktionen bis zum anaphylaktischen Schock, Angioödem (Schwellungen und Rötungen der Haut), schmerzhafte Blasenbildungen an Haut und Schleimhäuten (Stevens-Johnson-Syndrom), schwere entzündliche Hautrötungen (Erythema multiforme), Syndrom der verbrühten Haut (Lyell-Syndrom).

Besonderheiten:
AIDS-Patienten, die nach Gabe von Loperamid einen aufgetriebenen Leib bekommen, müssen die Durchfall-Behandlung sofort unterbrechen.







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