Lisurid

Wirkstoff || Quellen (Stand: 07. Februar 2013)

auch bezeichnet als:
1,1-Diethyl-3-(6-methyl-9,10-didehydroergolin-8alpha-yl)harnstoff; Lisuridum

Welche Wechselwirkungen zeigt Lisurid?

Bitte beachten Sie, dass die Wechselwirkungen je nach Arzneiform eines Medikaments (beispielsweise Tablette, Spritze, Salbe) unterschiedlich sein können.

Die beruhigende und blutdrucksenkende Wirksamkeit von Dopaminrezeptor-Agonisten wie Lisurid kann durch die gleichzeitige Gabe von Neuroleptika (gegen Psychosen) und von Schlafmitteln gemindert werden. Umgekehrt können Dopaminrezeptor-Agonisten wie Lisurid die gewünschten Wirkungen der Neuroleptika mindern.

Bei Parkinson-Patienten lassen sich anfängliche Nebenwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen, Schwindelgefühl und Gleichgewichtsstörungen durch die gleichzeitige Gabe von Domperidon in der Einschleichphase vermindern oder vermeiden.




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