Lisurid

Wirkstoff || Quellen (Stand: 07. Februar 2013)

auch bezeichnet als:
1,1-Diethyl-3-(6-methyl-9,10-didehydroergolin-8alpha-yl)harnstoff; Lisuridum

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

  • In seltenen Fällen kann es zu extremer Müdigkeit und Kreislaufkollaps kommen.
  • Bei langfristiger Therapie sollte mindestens einmal jährlich ein Ultraschall durchgeführt werden.
  • Bei ausgeprägten Nebenwirkungen wird eine vorübergehende Dosisverminderung empfohlen.
  • Bei Auftreten von krankhafter Spielsucht, gesteigertem Geschlechtsdrang, zwanghaftes Geldausgeben oder Einkaufen, Essattacken und Esszwang sollte die Behandlung möglicherweise geändert werden.
  • Das Reaktionsvermögen kann beeinträchtigt werden.
  • Vorsicht gilt im Straßenverkehr und beim Bedienen von Maschinen.

Manchmal lösen arzneiliche Wirkstoffe allergische Reaktionen aus. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion wahrnehmen, so informieren Sie umgehend Ihren Arzt oder Apotheker.




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